Veröffentlicht am: 04.05.2026
Die Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn ist eine internationale Forschungsuniversität mit einem breiten Fächerspektrum. 200 Jahre Geschichte, rund 31.500 Studierende, mehr als 6.000 Beschäftigte und ein exzellenter Ruf im In- und Ausland: Die Universität Bonn zählt zu den bedeutendsten Universitäten Deutschlands und wurde als Exzellenzuniversität1 ausgezeichnet.
Das Institut für Geodäsie und Geoinformation, Professur „Geodätische Raumverfahren“, sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt, befristet gem. § 2 (1) WissZeitVG für die Dauer von 3,5 Jahren und in Teilzeit (75%) eine*n
Wissenschaftliche*n Mitarbeiter*in, Doktorand*in
Die ausgeschriebene Promotionsstelle an der Professur für Geodätische Raumverfahren des Institutes für Geodäsie und Geoinformation (IGG) ist Teil der Forschungsgruppe „RING: Rotationsbewegungen in der Physik, Geophysik und Geodäsie“, welche von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) gefördert wird, und darauf abzielt, die Grenzen von Ringlaser-Instrumenten (RL) zu erweitern und diese in der Geodäsie und Geophysik einzusetzen. Im Teilprojekt P3 arbeiten das IGG und das Bundesamt für Kartographie und Geodäsie (BKG) zusammen an der Kombination der klassischen geodätischen Weltraumverfahren und der innovativen RL-Daten für verbesserte Erdorientierungsparameter und bewerten den Einfluss auf wichtige geodätische Produkte, wie Satellitenbahnen und Referenzrahmen.
Dieses Thema ist von hoher wissenschaftlicher und gesellschaftlicher Relevanz. Die Interdisziplinarität der Forschungsgruppe zwischen Physik und Geodäsie ermöglicht innovative und spannende Aufgaben der Stelle.
Bewerbungsfrist:
31.05.2026
Kennziffer:
2026/236
Arbeitszeit:
Teilzeit
Tätigkeitsbeginn:
zum nächstmöglichen Zeitpunkt
Laufzeit:
befristet
Entgeltgruppe:
Bewerbung an:
TV-L EG 13
Ihre AufgabenDie Universität Bonn setzt sich für Diversität und Chancengleichheit ein. Sie ist als familiengerechte Hochschule3 zertifiziert und verfügt über einen Dual Career-Service. Ihr Ziel ist es, den Anteil an Frauen in Bereichen, in denen Frauen unterrepräsentiert sind, zu erhöhen und deren Karrieren besonders zu fördern. Sie fordert deshalb einschlägig qualifizierte Frauen nachdrücklich zur Bewerbung auf. Bewerbungen werden in Übereinstimmung mit dem Landesgleichstellungsgesetz behandelt. Die Bewerbung geeigneter Menschen mit nachgewiesener Schwerbehinderung und diesen gleichgestellten Personen ist besonders willkommen.
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